Centre Pompidou

Das Centre Pompidou befindet sich in der Hauptstadt Frankreich in Paris im vierten Bezirk. Es ist ein staatliches Kulturzentrum für Kunst und wurde im Jahr 1977 eröffnet. Ein typisches Merkmal vom Centre Pompidou sind die Röhren, in welcher sich die Fußgänger fortbewegen. Der Sinn und Zweck des Zentrums ist es, für sämtliche Leute einen Zugang zu Wissen und Information zu gewährleisten.

Im Zentrum befindet sich ein Museum der Moderne, sowie ein Museum der modernen Kunst und eine Bibliothek. In der Bibliothek befinden sich 2000 Plätze, um sich hinsetzen und lesen zu können. Zusätzlich findet man dort auch das Forschungszentrum für Musik im Centre Pompidou. Es finden Vorlesungen, Veranstaltungen, Theateraufführungen und viele Vorträge dort statt. Im Restaurant oder im Café kann man sich zwischendurch stärken. Vor allem steht das Zentrum für die Kunst im 20. Jahrhundert.

Global gesehen ist es am besten mit dem Kunstzentrum von New York zu vergleichen. Zusätzlich hat es den Nutzen, die große Nationalbibliothek von Paris zu unterstützen. Das Zentrum ist von der Artarchitektur her sehr modern gehalten, weil die Gäste mit Rolltreppen und moderne Treppen beliebig herum gehen können beziehungsweise automatisch befördert werden. Sämtliche Strukturen sind an dem Gebäude außen angebracht. Somit bleibt ihnen mehr Platz für die Nutzung. Insgesamt benötigte man für den Aufbau sechs Jahre, und zwar von 1971-1977. Das Zentrum ist 146 m lang, 60 m breit und insgesamt 42 m hoch. Der Bau des Zentrums hat 500 Millionen Francs gekostet. Das Hôtel de Ville befindet sich in unmittelbarer Nähe.

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