Eiffelturm

Der Eiffelturm ist das Wahrzeichen von Frankreich und dessen Hauptstadt: Paris. Er ist seit jeher ein Zentrum der Pilgerstätte und es Besuchern jährlich viele Millionen von Touristen diesen Aussichtspunkt. Es war im Jahr 2002, als er insgesamt eine Besucheranzahl von 200 Millionen Menschen aufweisen konnte. Erbaut wurde der Eiffelturm im Jahre 1887-1889 als Bauwerk, um an die französische Revolution zu Der erinnern. Den Namen trägt der Turm von seinem Erbauer.

Am Anfang war es noch zweifelhaft, ob es sich rentieren würde, derartig viel Geld in den Bau des Eiffelturms zu stecken. Immerhin waren es knapp 800.000 Franc, die dafür nötig gewesen waren. Doch die Befürchtungen stellten sich spätestens dann als nichtig heraus, als die Besucher diesen stürmten. Nach kurzer Zeit waren durch die Einnahmen sämtliche Kosten gedeckt. Anfangs akzeptierten die Franzosen den Eiffelturm überhaupt Nicht und es wurden starke kritische Stimmen laut. Doch mittlerweile hat sich der Eiffelturm derartig etabliert, dass es fast keinen Menschen auf der Welt gibt, der nicht kennt. Heute ist es kaum denkbar, dass man den Eiffelturm ursprünglich nur für kurze Zeit stehen lassen wollte, denn es war eigentlich geplant, ihn gleich wieder abzureißen. Der Eiffelturm ist deshalb besonders beständig, weil man den Stahl unter besonderen Voraussetzungen einem speziellen Verfahren unterzog. Heute bieten sich der Öffentlichkeit unterschiedlicher Aussichtspunkte, von denen aus man eine einzigartige Aussicht genießen kann. Der höchste davon ist 246 Meter über dem Boden. Was die Restaurierung des Eiffelturms betrifft, so benötigt man durchschnittlich einmal pro Jahrzehnt 60.000 t mit Farbe. Den schönsten Anblick bietet der Eiffelturm in der Nacht. Dann steht er in voller Pracht und beleuchtet von allen Seiten dar und bietet sich als Attraktion perfekt an.

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